Mein Kopf ist voll. Und leer.
Eigentlich müsste ich jetzt Bio lernen, weil ich morgen eine Klausur schreibe, aber ich kann einfach nichts im Moment. Kann mich nicht konzentrieren. Jeder Gedanke verfliegt sofort, wenn er fertig gedacht ist. Sofern er so lange bleibt. Alles was ich lese, geht da rein und da wieder raus. Es bleibt nichts hängen. Meine Gedanken sind ein Sieb. Meine Kreativität ist am Ende. Das Musikprojekt, was neben mir liegt und darum bittet beendet zu werden, muss warten, weil mir nichts einfällt. Ich weiß noch nicht mal genau, was ich hier schreibe. Schreibblockade, Kreativitäts-Depression, wie man es auch nennen will. Es geht nicht weg und das macht mir einen Strich durch alles. Meine Zeitplanung geht überhaupt nicht mehr auf, meine Stimmung ist im Keller und von sich stapelnden Hausaufgaben will ich gar nicht erst anfangen.
Mein Kopf ist so leer, dass er schon wieder voll ist. Es ist einfach zu viel Nichts darin, auch wenn ich nicht weiß woher dieses Nichts kommt. Ich bin ausgeruht genug, mein Akku müsste aufgeladen und meine Laune strahlen wie die Sonne, aber irgendwie...
Ich hänge hier fest, im Nichts. Hilfe.
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Dienstag, 31. Mai 2011
Sonntag, 29. Mai 2011
Pohlmann.
Lied der Tour: König der Straßen - Pohlmann
Ein noch relativ kalter Abend im März. Wir stehen ganz vorne in der Schlange vorm Capitol in Hannover. Könnens kaum erwarten endlich rein zu kommen, denn Ingo Pohlmann lädt ein sein neues Album König der Straßen anzuhören!
Es ist ein tolles Konzert. Alle singen, wippen, lachen mit. Haben einfach Spaß! Ich sehe zur Seite und erblicke meine Freunde, wie sie mit einem breitem Grinsen nach oben zur Bühne sehen und das pure Glück sprüht quasi nur aus ihren Augen. Mein Grinsen wird bei diesem Anblick noch breiter und ich freue mich über genau diesen Moment und das wir ihn alle zusammen erleben. Aber ohne Pohlmann wäre es gar nicht dazu gekommen. Seine Musik erfreut, macht glücklich, sorgt dafür, dass man im Einklang mit sich selbst und der Welt ist. Entspannung und Extase gleichzeitig. Einfach grandios!
Dieses Konzert ist schon sehr lange her, aber weil es so wunderschön war, kann man sich einfach eine Ewigkeit daran erinnern. Gute Sachen vergisst man nicht. Wenn ihr die Möglichkeit dazu habt, dann seht's euch live an. Die Stimmung, die Atmosphäre ist einfach unvergleichlich. Locker, luftig, fröhlich, vertraut und einfach heimisch. Wirklich wundervoll!
Und zu guter Letzt: Hört auf langweilige Musik zu hören und schnappt euch das neue Album von Pohlmann, klar?! ;) Es lohnt sich und ist sein Geld auf jeden Fall wert!
Sonntag, 22. Mai 2011
Stolz.
Set fire to the rain - Adele
Wir alle sehnen uns nach Anerkennung. Nach dem Klopfer auf die Schulter, der uns sagt, dass wir etwas gut gemacht haben. Nach diesen paar kleinen Worten, die sagen "Ich bin stolz auf dich." Wir alle wollen wissen, dass wir etwas nicht nur gut, sondern so gut gemacht haben, dass Andere z.B. unsere Eltern stolz darauf sind, dass wir ihr Kind sind und niemand anderes.
Leider ist es unheimlich schwer sich diese Anerkennung zu verdienen. Man rackert sich ab, strengt sich an und versucht und macht und tut. Aber irgendwie will sich scheinbar keiner dazu erbarmen, diese Anstrengungen auch mal zu würdigen. Vor allem Eltern tun sich damit schwer. Und dann wird man schon mal eifersüchtig, wenn sie den Freund, Verwandten oder Bekannten loben anstatt das eigene Kind. Das versetzt einem dann so einen Stich. Auch wenn so was nie mit Absicht passiert, es passiert. Und dann denkt man sich Dinge aus, strengt sich an und will besonders sein. Viele Eltern bemerken das, viele nicht. Oder zumindest zeigen sie ihrenStolz nicht offensichtlich. Das ist schade. Denn uns Kinder verunsichert das nur noch mehr.
Es scheint so, als wäre es unsere Lebensaufgabe, die Eltern stolz zu machen. Das wird es wohl auch immer bleiben. Weil wir alle etwas besonderes sein und nicht zu der grauen Masse der Allgemeinheit ohne außergewöhnliche Talente oder Begabungen zählen wollen. Weil keiner von uns lebt, um zu leben sondern um anerkannt zu werden. Vielleicht bewundert. Aber auf jeden Fall wollen wir alle, dass jemand irgendwann mal stolz auf uns ist. Und sei es auch nur, weil die Mathearbeit mit einer 3 statt einer 5 geschrieben wurde.
Wir alle sehnen uns nach Anerkennung. Nach dem Klopfer auf die Schulter, der uns sagt, dass wir etwas gut gemacht haben. Nach diesen paar kleinen Worten, die sagen "Ich bin stolz auf dich." Wir alle wollen wissen, dass wir etwas nicht nur gut, sondern so gut gemacht haben, dass Andere z.B. unsere Eltern stolz darauf sind, dass wir ihr Kind sind und niemand anderes.
Leider ist es unheimlich schwer sich diese Anerkennung zu verdienen. Man rackert sich ab, strengt sich an und versucht und macht und tut. Aber irgendwie will sich scheinbar keiner dazu erbarmen, diese Anstrengungen auch mal zu würdigen. Vor allem Eltern tun sich damit schwer. Und dann wird man schon mal eifersüchtig, wenn sie den Freund, Verwandten oder Bekannten loben anstatt das eigene Kind. Das versetzt einem dann so einen Stich. Auch wenn so was nie mit Absicht passiert, es passiert. Und dann denkt man sich Dinge aus, strengt sich an und will besonders sein. Viele Eltern bemerken das, viele nicht. Oder zumindest zeigen sie ihrenStolz nicht offensichtlich. Das ist schade. Denn uns Kinder verunsichert das nur noch mehr.
Es scheint so, als wäre es unsere Lebensaufgabe, die Eltern stolz zu machen. Das wird es wohl auch immer bleiben. Weil wir alle etwas besonderes sein und nicht zu der grauen Masse der Allgemeinheit ohne außergewöhnliche Talente oder Begabungen zählen wollen. Weil keiner von uns lebt, um zu leben sondern um anerkannt zu werden. Vielleicht bewundert. Aber auf jeden Fall wollen wir alle, dass jemand irgendwann mal stolz auf uns ist. Und sei es auch nur, weil die Mathearbeit mit einer 3 statt einer 5 geschrieben wurde.
Donnerstag, 19. Mai 2011
Schwesterherz.
Ich komme einfach nicht in die Pötte. Ihr müsst euch in Geduld üben, suprise suprise, die dauert noch ein wenig..
Aber!
Ich hatte auch triftige Gründe, weswegen ich nicht dazu kam. Ich musste gute Schülerin spielen und für Klausuren üben. Und ich durfte mal wieder große Schwester spielen und meine drei kleinen (Halb-)Geschwister bespaßen :) Was wir gemacht haben, könnt ihr jetzt hier sehen.
Aber!
Ich hatte auch triftige Gründe, weswegen ich nicht dazu kam. Ich musste gute Schülerin spielen und für Klausuren üben. Und ich durfte mal wieder große Schwester spielen und meine drei kleinen (Halb-)Geschwister bespaßen :) Was wir gemacht haben, könnt ihr jetzt hier sehen.
Dienstag, 17. Mai 2011
Neon Trees!
Gute-Laune-Lied: Animal - Neon Trees
Am 27.Januar entdeckt, jetzt auch euch gezeigt:
Das sind Neon Trees aus den USA, woher auch sonst. Ziemlich verrückt und ein wenig abgespaced, mit dem richtigen Mass an Rock und einem Quäntchen Pop machen sie einfach verdammt gute Musik! Tanzbar, verschwenderisch gute Laune macht sie auch noch, einfach göttlich!
So, dass soll auch schon reichen, macht euch einfach selbst nen Eindruck und/oder besucht sie auf ihrer Homepage, bei Youtube oder sonst wo! :)
Am 27.Januar entdeckt, jetzt auch euch gezeigt:
Das sind Neon Trees aus den USA, woher auch sonst. Ziemlich verrückt und ein wenig abgespaced, mit dem richtigen Mass an Rock und einem Quäntchen Pop machen sie einfach verdammt gute Musik! Tanzbar, verschwenderisch gute Laune macht sie auch noch, einfach göttlich!
So, dass soll auch schon reichen, macht euch einfach selbst nen Eindruck und/oder besucht sie auf ihrer Homepage, bei Youtube oder sonst wo! :)
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