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Mittwoch, 2. Februar 2011

Glück.

Hintergrund: Pyro - Kings of Leon



Es ist Samstagabend.
Ich sitze im Kino mit zwei sehr guten Freundinnen von mir. Während wir es uns mit Kaubonbons und Schokolade in unseren Sitzen gemütlich gemacht haben, erzählt uns Anne Hathaway etwas von Glück.
Wir sehen "Love & other drugs" mit bereits erwähnter Anne Hathaway und mit Jake Gyllenhaal. Er ein absolutes Schnuckelchen und Hingucker, sie einfach nur unheimlich schön.
Es geht um Liebe und verlieben und Veränderung und darum, wie man mit bestimmten Situationen am besten lebt. Und es geht um Glück.
Anne alias Maggie liegt auf dem Bett und schaut in die Kamera, die von Jake alias Jamie gehalten wird. Sie filmt schwarz-weiß.
Maggie sagt, dass sie glücklich ist, in diesem Moment. Dass es egal ist, ob noch eine Million andere solcher Momente folgen oder dies der einzige ist. Dass dieser Moment immer bleiben wird und dass er wahres Glück bedeutet. Während sie redet, lächelt sie in die Kamera und fängt leise an zu weinen.

Eine Stunde später wird der Abspann eingeleitet. Ich erzähle nicht wie es ausgegangen ist. Ihr müsst den Film schon selber sehen. Es lohnt sich wirklich. Es ist ein herzerwärmender kleiner Film, der einem den Tag versüßen und die Stimmung erhellen kann.
Ich sitze noch mit meinen Freundinnen in den Kinosesseln. Während alle anderen Leute mit einem mal aufstehen, beinahe hastig ihre Jacken nehmen und aus dem Saal eilen, bleiben wir noch ein bisschen sitzen. Blödeln herum. Sind albern und lachen.
Wir sind zu dritt. Ich finde, dass ist immer eine etwas kompliziertere Konstellation. Sie geht einfach nicht auf, eine bleibt meistens eher außen vor. Aber in diesem Moment lachen wir alle gemeinsam.
Ich sitze links am Rand. Meine Freundin neben mir spaßt so vor sich hin, mir direkt ins Ohr. Und ich muss lachen. Und wie. Wenn ich daran denke, muss ich immer noch lächeln. Aber nicht wegen dem, was sie gesagt hat. Um ehrlich zu sein, ich hab keine Ahnung, was es war.
Vor lauter Gekicher muss ich mich schon bei meiner Freundin anlehnen, um mich wieder zu beruhigen. Sie kichert mir ins Ohr und erzählt weiter irgendwelche Späße. Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen.
Ich habe sie vermisst, diese Ausgelassenheit, dieses einfach nur Lachen und fröhlich sein und alles zum Kichern zu finden. Wir lachen alle drei, können uns kaum noch halten, wollen noch nicht aufstehen.
Ich muss mich beruhigen. Nicht wegen des Lachens, das ist egal. Aber mir steigen mit einem mal ein, zwei Tränen in die Augen. Freudentränen.
Dieser Moment, dieses Lachen und diese Vertrautheit zu meinen zwei Begleiterinnen macht mich glücklich. Dieser Moment ist und bleibt für mich ein Moment voller Glück. Und ich freue mich so sehr darüber, weil es in den Wochen zuvor nicht solch einen Moment gegeben hat. Zumindest nicht so. Auch, weil ich endlich mal wieder etwas mit diesen beiden Menschen unternommen habe. Ich habe mich im Moment ziemlich zurück gezogen, zu vielen Einladungen "Nein." gesagt. Mir war einfach nicht danach, so sehr es mir auch leid tut. Ich brauchte und brauche immer noch etwas Zeit für mich. Einfach um mich wieder zu finden. Damit ich wieder im Einklang mit allem bin und glücklich mit allem so, wie es ist. Ich brauche einfach diese Zeit um zu denken und fest zu stellen und zu hoffen. Letzteres nur ein wenig, zu viel schürt zu große Erwartungen und große Erwartungen machen alles kaputt, wenn sie nicht erfüllt werden.
Solche Momente in denen man einfach nur glücklich ist und sich gut fühlt und es egal ist, was als nächstes passiert oder was zuvor geschehen ist. Solche Momente braucht man auch. Und die kann man nun mal nur mit anderen erleben.
Für mich war dies so ein Moment. So einer wie Maggie ihn beschrieben hat. Egal, was noch kommen wird oder auch nicht.
Dieser Augenblick zählt und reicht.

Dienstag, 11. Januar 2011

Freunde und Umarmungen.

Manchmal braucht man einen Freund.
Einen Freund, der einen umarmt, einen ganz fest an sich drückt und einem einfach das Gefühl gibt, diese Umarmung würde niemals enden.
Manchmal braucht man einen Freund, der einen einfach nur hält. Ganz ohne zu sagen, es würde schon alles wieder gut werden, ohne diese Pseudo-Aufmunterungs-Floskeln. Der einen einfach nur hält und damit alles sagt, was gesagt werden muss. Dass es okay ist, wie man sich gerade fühlt und dass man nicht alleine ist. Dass es jemanden gibt, der immer für einen da ist und einem zumindest ein bisschen den Boden unter den Füßen zurück geben kann. Einem den Weg zeigen kann, wenn man sich verloren fühlt.
Manchmal muss man einfach daran erinnert werden, dass es Menschen gibt und die immer da sind, was auch immer passiert, die einen lieben egal was ist. Denn es gibt Zeiten, in denen man das vergisst. Weil man denkt, dass keiner auf dieser Welt an einen denkt oder für einen da ist.
Manchmal braucht man einfach einen Freund und eine Umarmung.

Denn Umarmungen wirken Wunder.

Donnerstag, 23. September 2010

Internetfreunde.

Hintergrundmusik: Many of horror - Biffy Clyro


(Ich hab das Album von Biffy Clyro von einer sehr guten Freundin bekommen und find's klasse! Dankesehr:))


Dieser Post dreht sich um's Internet. Und um Freunde. Naja, irgendwie halt um beides.
Aber um zu verstehen, wodrauf ich hinaus will, müsst ihr euch erst einmal diese Werbung ansehn.





Normalerweise hasse ich Werbung, weil sie einfach unnötig, nervig und anstrengend ist. Und so sinnlos.
Aber diese hier finde ich wirklich gut. Das, was die nette Frauenstimme einem erzählt, hat einfach einen tieferen Sinn. Das gefällt mir. Auch wenn ich's total dämlich finde, dass so eine gute Werbung für eine Zeitung verwendet wurde. Daraus hätte man etwas viel besseres machen können. Naja, wie auch immer.

Ich will in diesem Post eigentlich nur auf einen bestimmten Satz eingehen:


Wir haben online so viele Freunde,
dass wie ein neues Wort für die echten brauchen.
(Der Satz gefiel mir so gut, dass ich ihn mit in meine Collage einbaute, falls ihr euch noch erinnert.)

Ich finde, es stimmt. Es ist einfach so, dass wir online so viele "Freunde" haben, dass wir unsere wirklichen Freunde gar nicht mehr so nennen dürfen sollten. Wenn man im wirklichen Leben nur bestimmte Personen "Freund" nennt, die immer für einen da sind und einen verstehen und die man kennt, so ist man im Internet schon befreundet, wenn man nur auf die gleiche Schule geht. Ich könnte wetten, dass jeder, der bei Facebook, Schüler-, Studie- oder Meinvz, Myspace oder Lokalisten.de angemeldet ist, ein Großteil seiner "Freunde" nicht mal wirklich kennt.
Vielleicht grüßt man sich ab und zu, vielleicht auch nicht. Vielleicht sieht man sich mal in der Schule, aber meistens kennt man sich kaum. Manche Leute kennt man gar nicht und fügt sie nur als Freund hinzu, weil dieser oder jener andere sie auch kennt. Das sind dann doch keine Freunde!
Aber nun gut, wie sollte man sie denn dann nennen?
Bekannte vielleicht, ja gut. Aber es gibt auch Leute, mit denen ist man vielleicht nicht im wirklichen Leben richtig befreundet, aber dafür in der Onlinewelt. Leute, mit denen man für gewöhnlich kein Wort redet, aber ihnen im Internet alles erzählt. Mit denen man über alles reden kann. Weil diese Jemande nicht direkt gegenüber sondern zu Hause sitzen, manchmal Kilometer weit weg. Dann fällt es einem nicht so schwer über Dinge zu reden, die einen beschäftigen, Sorgen machen oder einen fröhlich stimmen.
Ich habe solche Internetfreunde. Und ich denke, jeder hat irgendsojemanden. Ist das dann auch ein Freund? Theoretisch schon, aber irgendwie auch nicht.
Ich finde, das Wort Internetfreund passt da ganz gut. Aber was ist mit den Leuten, die man einfach so aus Lust und Laune seinen Freunden hinzufügt. Allein dieser Ausdruck des "Hinzufügens" klingt doch schon komisch. Man kann doch nicht einfach sagen: "Ich füge dich jetzt zu meinen Freunden hinzu." Das klingt doch total falsch! Freundschaft entwickelt sich und wird nicht mit einem Mausklick entschieden.
In Ermangelung eines besseren Wortes sind es wohl oder übel doch Freunde. Aber sind dann die echten Freunde "Seelenverwandte" oder so? Klingt ja auch nicht richtig, ein Freund muss ja nicht gleich seelenverwandt sein. Himmel, ist das ein kitschiges Wort.
Ein neues Wort erfinden wäre eine Möglichkeit.
Mhm, erfinde mal ein Wort. Viel Spaß, es wird sich niemals durchsetzen oder es gar in den Duden schaffen, das ist quasi versprochen.
Aber was sollen wir dann tun? Sollen wir überhaupt etwas tun? Oder es lieber beim Alten belassen?
Ich weiß es auch nicht.
Naja, aber vielleicht ist das, was am Ende wirklich zählt, dass es Menschen gibt, die zu einem halten und einen einfach mögen, egal wie man ist, wer man ist und ob man sich nur aus dem Internet kennt.

Mittwoch, 8. September 2010

Weit weg.

Das läuft gerade: I miss you - Simple Plan



Vor ungefähr zweieinhalb Jahren hat meine Klasse einen Klassenaustausch mit einer anderen Musikklasse aus dem hohen Norden Deutschlands gemacht. Im Frühling war die Klasse hier, im Herbst waren wir da. Wir hatten nur wenig Zeit, ich glaube, es waren drei Tage?! Viel zu wenig, um jemand völlig neues wirklich gut kennen zu lernen. Und dann muss man mit dem auch noch zusammen wohnen! Wir haben zwar viele Ausflüge zusammen gemacht, aber bei einem Operbesuch lernt man sich jetzt nicht sonderlich gut kennen, meiner Meinung kennen.
Dachte ich.
Aber ich irrte mich. Und zwar gewaltig!
Zu meinem Glück waren wir diejenigen, die sich ihren Austauschpartner aussuchen durften und so mussten die "Heider" (Heide ist das kleine Städtchen, welches mit uns austauschte;)) wohl oder übel damit leben, bei wem sie letztendlich gelandet waren. Ich hatte schon einige Wochen zuvor ein wenig mit einem Mädchen geschrieben, dass mir echt sympathisch war, aber leider nahm sie gar nicht an dem Austausch teil. Nun ja, Planänderung, eine Andere musste her (einen Jungen in meinem winzig kleinen Zimmer zu beherbergen kam gar nicht in Frage!) Ein guter Freund hatte mir von einem Mädchen erzählt, mit dem er schon seit einiger Zeit schreibe und meinte zu mir, dass sie wirklich nett sei. Kurz entschlossen berichtete ich ihr, dass ich auch an diesem Austausch teilnehmen würde und das sie mir sozusagen "empfohlen" wurde. Hört sich blöd an, ich weiß. Naja egal. Sie war einverstanden und schien wirklich sehr nett zu sein. Also schnappte ich mir ihren Austauschzettel, auf dem so die wichtigsten Infos über sie standen. Und kurze Zeit später warteten wir alle gespannt, ich glaube in der Schule, auf unsere Austauschpartner.
Seit diesem Austausch haben Anne (so heißt sie nämlich) und ich uns noch oft wieder gesehen. Wir verstehen uns einfach prima! Irgendwie sind wir uns echt ähnlich. Wenn wir uns unterhalten, bemerken wir des Öfteren die eine oder andere Gemeinsamheit. Mittlerweile sind es ganz schön viele, angefangen dabei, dass wir beide Posaune spielen;). Das einzige Problem ist nur, dass Heide so weit weg ist. Okay, soo weit ist es nun auch nicht, aber weit genug. Wir haben uns jetzt schon fast ein Jahr nicht mehr gesehen und ich muss sagen, dass macht mich schon irgendwie traurig. Ich verstehe mich so gut mit ihr und wir haben immer viel Spaß zusammen und es ist einfach blöd, dass diese Entfernung es so schwer macht, vernünftig in Kontakt zu bleiben. Ich kriege gar nicht richtig mit, wie es ihr so geht, was sie macht oder was in ihrem Leben gerade passiert. Und das finde ich schade.
Aber vielleicht ist auch gerade diese Entfernung etwas Gutes.
Es gibt Tage, an denen man niemanden sehen möchte, den man jeden Tag sieht. Das ist ja nicht böse gemeint, es ist nun mal einfach so. An denen man am liebsten mit Jemandem zusammen sein möchte, der von "Außerhalb" kommt. Der nicht jeden Tag um einen herum ist und über alles Bescheid weiß. Jemand, der bestimmte Situation aus einer anderen, objektiveren Sicht sieht. Solchen "Außenstehenden" fallen manche Dinge auf, an die man selbst im Traum nicht gedacht hätte. Und durch diese Entfernung zwischen hier und da wird dieser Effekt irgendwie verstärkt.
Außerdem ist die Freude dann um so größer, wenn sie dann wieder hier ist oder ich drüben. Und wenn wir dann wieder zusammen durch die Gegend wandern und uns alles erzählen, was so passiert ist. Ein Gesprächsthema fehlt uns zwar eh nie, aber man kann ja nie wissen!
Auf jeden Fall hoffe ich, dass wir uns diese Herbstferien wieder sehen. Zum Glück haben wir so ziemlich gleichzeitig Ferien, das erleichtert so einiges! Ich werde mich demnächst mal darum kümmern, sie hierher zu kriegen. Ich vermisse sie.

Dienstag, 7. September 2010

Parteytey!

Weil's geil ist: I'm in Miama, Bitch - David Guetta?



Zuerst einmal, ich habe absolut keine Ahnung, ob das Lied wirklich von David Guetta ist. Aber Youtube hat mir das so erzählt, also glaub ich das mal. Ich finde es einfach nur so verdammt hamma. Meine Freundin und ich gehen jedes mal ab wie Schmitz' sprichwörtliche Katze, es macht einfach nur so einen Spaß! Ich wollte euch dieses Lied nicht vorenthalten;)Also, dreht den Bass auf, stellt die Lautstärke hoch und ignoriert eure Nachbarn!

So, also ich fang dann mal an.
Mein Wochenende war ja mal so gut;)!
Am Freitagabend gab's ne Abschiedsparty von einer guten Freundin, die jetzt für, ich glaube 5 Monate in die USA geflogen ist. Es war eine gute Party und hat wirklich Spaß gemacht! Mehr zu diesem USA-Ding in einem folgenden Post (ich weiß, das schreibe ich oft, aber irgendwann folgt wirklich ein Post;)) Nun gut, der Samstag wurde erst einmal ein wenig verschwendet, weil ich leider Gottes erst mal versetzt wurde. Nicht so geil. Hatte mich schon richtig gefreut und Kinokarten vorbestellt und war total motiviert und eigentlich wollte ich euch davon berichten, aber nun gut. Wer nicht will, der hat schon. Oder so ähnlich.
Nun gut, nun gut. Samstagabend ging's bei mir dann aber rund.


Ich finde, dieses Bild spiegelt den Abend am besten wider.
"Happy Birthday", wie es auf dem Ballon steht, war sozusagen das Motto des netten Zusammentreffens mit acht meiner engsten Freunde. 
Die Flasche war einmal gefüllt mit Cidre bzw. Apfelwein. Schmeckt wie Apfelsaft nur mit 2% Alkoholgehalt. Und es ist das einzige, mit dem ich mich betrinken könnte, wenn ich nicht vernünftig wäre;) Meine Freundin hat die Flasche glatt mal mit ein paar netten Zeichnungen und Kommentaren verziert, sieht sehr hübsch aus!
Der gefährlich aussehende Karton war Teil eines Geschenkes und so wild wie das Muster war irgendwie auch der Abend:)!


Okay, ich muss zugeben, diese netten Kerlchen sehen nicht wild oder gefährlich aus;) Aber die liebe LEA hat sie mir gebacken und auch wenn sie sagt, die schmeckte wohl nicht, ich fand sie lecker:)! Und toll sahen sie obendrein aus! DANKESCHÖN!


Dieses sagenhaft, umwerfende, klasse T-shirt schenkten mir drei von meinen Liebsten (Zusammen mit der tollen Muster-Kiste;)) Das was da drauf steht, ist folgendes:

"Ich will kein Bier. Alkohol verbiet ich mir. Für Drogen hab ich keine Zeit." - Das passt einfach sehr zu mir;)
"Ich und mein Pony. Sein Name ist Johnny. Wir reiten Richtung Sonnenuntergang. Es ist fast wie schweben, ich fühle das Leben. Durch meine Extensions weht der Sommerwind." - Das alles ist Songtext eines unglaublich geilen Partyliedes, von dem ich gleich im Anschluss noch mehr berichten werde. Ich denke, der Text hinterlässt schon einmal einen guten Eindruck:D



Dies hier ist ein sehr toller Gutschein von den Muster-Kisten-Leuten;) Sehr kreativ gestaltet, ich war begeistert. Hinter dieser Aufmachung steckt, dass dies ein Gutschein für diese schwarzen, halben, flachen H&M Schuhe ist, die alle haben außer mir. Und ich brauche solche Schuhe! Jetzt wird's wieder kälter, das heißt Röckezeit! Und diese Schuhe sind einfach mal am besten für kurze Röcke;) Zusammen mit etlichen Ohrring war das das ganze Geschenk. Ich hab mich sehr gefreut und der Gutschein wird bald eingelöst;)
Vielen Dank:)!


Diese tolle Tasche ist ein Geschenk von drei weiteren Parteytey-Anwesenden. Selbstgenäht von meiner Großen, grandios! Und die Fotos die sie drauf gedruckt haben lassen sind so schön! Am liebsten würd ich nur noch diese Tasche benutzen, weil ich sie so mag und so immer meine drei Lieben dabei habe. Mein Lieblingsfoto ist übrigens, auch wenn ihr es nur schwer erkennen könnt, das zweite von rechts in der obersten Reihe. Da sind alle drauf und lachen so schön. Ich bin verzaubert.
Und weil die Drei mich scheinbar mesten wollen, haben sie die gesamte Tasche mit Schokolade, Maoam, Lutschern und Bonbons vollgestopft. Jetzt hab ich erst mal genug Süßigkeiten;)
DANKESCHÖN!


Die hübsche Kette mit dem "E" dran, schenkte mir meine Freundin, damit ich sie immer dabei habe. Hab mich sehr gefreut! Vor allem aber auch über ihren schönen Brief!:) Weil ich, jedes mal wenn ich ihn mir durchlese, weiß, wie viel Glück ich habe, sie zu haben. DANKESCHÖN!
Der "Nur Mut!"- Tee stammt von meiner Mutter, ein kleines Geschenk zum Mut machen. Ich find's süß! Und der riecht so gut!:) Dankesehr!

Ein großes DANKESCHÖN natürlich auch an die Leute, die mir etwas schenkten, was jetzt nicht hier erwähnt wurde. Ich habe mich auch sehr darüber gefreut! Und mit Schokolade liegt man nie falsch bei mir!;)

Schlussendlich muss ich sagen, dass hat sich doch alles sehr gelohnt dieses Jahr;) Eine schöne, wenn auch kleine Party gehabt, ohne Zickerein, Zanckerein oder Ausfällen jeglicher Art. Viel Gelächter, Tanz und Spaß. Schöne Geschenke, wie ihr nun sehen konntet. Einfach ein guter Geburtstag!

Aber das beste Geschenk, das ist er♥

Donnerstag, 2. September 2010

Doch nicht so schlimm.

Weil ich es so mag: Alles - Wir sind Helden



Ich musste feststellen, dass mein Leben ja doch gar nicht so gemein ist, wie ich dachte. Zumindest nicht heute. Ich hab nämlich Geburtstag:)! (Ich dachte, ich erwähn das mal;)) Nun ja, 17 ist jetzt nichts besonderes, es bringt mir nämlich mal gar nichts. Aber naja, wer weiß, vielleicht lassen sich meine Eltern ja zu ein wenig mehr Freiraum überreden;)
Aber beginnen wir mal von vorne.
Als ich heute morgen aus meinem Zimmer guckte, noch nicht so ganz wach und leicht wankend, da sah ich auf unserem Wohnzimmertisch einen Teller mit einem kleinen Törtchen stehen. Meine Mama zündete die Kerze an und wünschte mir alles Gute. So etwas macht sie jedes Jahr. Und ich find's toll!:)


Nachdem ich meine Geschenkchen auspacken durfte, machte ich mich auf dem Weg zur Schule.
Aber dieser Tag hatte zwei wesentliche Unterschiede zu sonstigen Tagen.
1. mich umarmte so ziemlich mein gesammter Jahrgang und wünschte mir alles Gute und schenkte mir Schokolade und hübsche Zeichnungen und überhaupt. Es schien, als wäre jeder total aus dem Häuschen:)
2. Dank einer Lehrerfortbildung namens "Schilf" oder so ähnlich fiel einfach mal der gesammte Unterricht nach der vierten Stunde aus. Und weil meine französisch Lehrerin scheinbar auch irgendwas Besseres zu tun hatte, fielen die dritte und vierte Stunde ebenfalls aus. Folglich hatte ich nur zwei Stunden lang Unterricht :D Und Politik find ich jetzt auch nicht wirklich unheimlich schrecklich!

Es ist einfach mal ein schöner Tag heute! Derzeit schaue ich die zweite Staffel meiner Lieblingsserie "Sex and the City", meine Eltern schenkten sie mir. Nebenbei trinke ich "Fritz-Limo" Melonenbrause, wie ich es liebe:)!
Es tut einfach gut zu wissen, dass an einen gedacht wird. Sogar schon um halb eins nachts.
Da schrieb mir nämlich eine meiner besten Freundinnen eine so wunderschöne SMS. Ich war zwar verdammt müde, als ich sie gelesen habe, aber ich habe mich sehr sehr sehr gefreut! Ich bin so froh, dass ich diese Freundin habe, weil sie für mich da ist, auch wenn wir nicht immer umeinander herumwuseln. Wenn wir uns treffen, dann verstehen wir uns super. Wir lachen, albern rum und scherzen wie verrückt. Aber wir reden auch miteinander. Über alles, was wichtig ist. Über alles, was uns beschäftigt. Einfach alles.
Ich habe sie sehr sehr gern.♥

Hiermit verabschiede ich mich (aber nur für sehr kurze Zeit;)) und wünsche auch euch einen wunderschönen Tag, genießt ihn!:)

Montag, 30. August 2010

Sunshine - Messages.

Makes me happy: New Soul - Yael Naim




Hey guys! So, I just got back from my englishlessons and now I somehow am in the mood to speak english;)! I hope, you understand me;)!
Though the weather at the moment is so damn horrible, especially for me, 'cause I have to go to school by bike, through the rain - it sucks! - but a good friend of mine is sending me messages on my phone almost everyday. Just some short messages, some nice words, which somehow light my whole day. Everytime I read one of this messages, I feel a little happier than before, the sky doesn't seem to be that grey and a little smile crosses my face. These are my "Sunshine - Messages", 'cause they're like a little sunshine:)!
Thanks to my friend for these "SMS", that's what I wanted to say with this post:)

Danke meine Große, ich freu mich jedes mal wieder, wenn du mir so eine schöne Simse schreibst:)!
Ermuntert mich jedes mal, nicht alles so grau zu sehen;)
♥

Montag, 23. August 2010

Jetzt hört halt auf euch zu wundern!

Hintergrundmusik: Be OK - Ingrid Michaelson



Kurz: Die Musik stammt aus...irgendeiner Werbung und weil es mir so gut gefiel, hab ich einfach mal eben den Songetext, der ja nun wirklich schwer zu vergessen ist, bei unserem werten Freund GOOGLE eingegeben. Und tada, gefunden!

Als ich heute in die Schule kam, da hab ich mich echt gefreut. Eigentlich ja eher ungewöhnlich, ich freu mich normalerweise nicht so in der Schule. Aber heute war ich einfach mal froh, "meine Jungs" zu sehn. Die, die mit mir in einer Klasse waren und ich schon so lange kenne. Und gerade weil ich sie so gut kenne, weiß ich, dass sie gute Jungs sind:)! Und das freut mich!
Sie ärgern mich manchmal und bringen mich auf die Palme, aber sie sind cool und witzig und ich mag sie halt einfach mal total gerne:)! Komisch nur, dass die sich so wunderten, als ich ihnen heute mitteilte, dass ich mich freue sie zu sehen. Hat mich leicht verwundert, dass sie verwundert waren. Vielleicht sollte mir das zu denken geben. Aber vielleicht auch nicht. Mal sehn. Auf jeden Fall muss ich sagen, dass es mir heute sehr viel besser geht als gestern und dass ich nun alles mit einem verschmitzen Lachen betrachten kann;)
Und dass es gut tut zu wissen, dass sie einfach nicht böse sind.
Keine Arschlöcher.

Samstag, 21. August 2010

Oh man!

Neues, guuutes Album: Shore to shore - Norman Palm

Oh man!
Mehr kann ich gerade fast gar nicht sagen. Bootboohook ist gerade total im Gange und eigentlich habe ich so sehr gute Laune und mir geht es einfach mal wieder richtig gut und ich würde am liebsten durch die Gegend springen und jeden umarmen und ihm sagen, dass ich ihn lieb habe, weil's hier einfach so megasuperduper geil ist!! (mehr dazu später;))
Aber gerade ist irgendwie, naja ich sage mal, der Wurm drin. Hier Geschrei, da Geweine und so ein großes Durcheinander :o Ich bin total entsetzt, wie man sich trotz so eines geilen Festivals irgendwie...so komisch fühlt. Von einem Moment zum nächsten und schwups, alles irgendwie, AAAH!! Und so wie wir hier gerad ein wenig vergessen sitzen, müssen wir doch feststellen, dass seid sie weg ist, alles irgendwie...ach. Ich weiß auch nicht, wie ich das genau erklären soll.
Es ist einfach so, dass ihr Lachen fehlt, ihre so lockere gut gelaunte Art und ihre unglaubliche Stressresistenz. Wäre sie jetzt hier, dann wären wir ALLE ZUSAMMEN, ALLE GUT GELAUNT und ALLE GLÜCKLICH. Da bin ich mir sicher. Aber sowas von! 
Sie fehlt mir und hier und uns und allen und Punkt.

Amora, komm zurück.
♥

Sonntag, 25. Juli 2010

Reden.

Wunderschön. Und Akustik: Hearts burst into fire - Bullet for my Valentine



Das Lied ist schon seit langem eins meiner Lieblinge, aber diese Akustikversion toppt alles. Ich bin begeistert!

Ich war heute bei einer Freundin zu Besuch.
Ich war spät dran, wir hatten nur knapp zwei Stunden Zeit.
Für gewöhnlich ist das viel zu wenig.
Und das war es auch!
Aber diese zwei Stunden waren wirklich toll! Wir haben nichts gemacht.
Nur geredet.
Und geredet.
Und gar nicht mehr aufgehört. Von mir aus hätte das noch den ganzen Abend so weitergehen können.
Eigentlich treffen wir uns gar nicht so oft.
Leider.
Ich hoffe aber, dass sich das ändert. Weil ich gemerkt habe, wie sehr wir uns doch irgendwie ähneln, obwohl wir so verschieden sind. Wir haben beide Dinge erlebt, die auf ihre Art etwas Eigenes waren, aber irgendwie doch den gleichen Hintergrund haben. Und deswegen denke ich auch, das wir uns so gut verstehen. Weil wir ungefähr wissen, wie sich der andere fühlt und was er ungefähr denkt. Zumindest glaube ich, dass es so ist.
Wir haben uns über viele Dinge unterhalten. Über Dinge, die lange her sind oder gerade erst passieren. Und ich habe gemerkt, dass wir eigentlich immer derselben Meinung waren. Das wir uns beide über die gleichen Dinge aufregen oder darüber lachen oder weinen könnten.

Es tut gut, wenn man weiß, dass es jemanden gibt, der genauso denkt, wie man selbst.

Ich hab dich lieb, meine Große.♥

Sonntag, 18. Juli 2010

Wieder da!

Ihr Lieben!
Tadaaaa, ich bin wieder da:)!
Ich hab's geschafft und die unheimliche Großheit der deutschen Hauptstadt ohne größere Verletzungen (ich spreche nur von mir, nicht von meinem Geldbeutel;)) überstanden. Es waren wirklich 4 super schöne Tage, wirklich klasse. Aber weil ich euch gerne alles darüber berichten möchte (ob es euch nun interessiert oder nicht;)), werde ich ein kleines Berlin-Tagebuch schreiben, im Nachhinein zwar, aber immerhin! Mit Bildern und Eindrücken und Erwartungen und diesem und jenem.
Aber zuerst einmal..
Als ich also soeben wieder ins Internet ging und dort ein Lebenszeichen von mir hinterließ, kamen gleich so viele Nachrichten und Pinnwandeinträge zurück, ich wusste gar nicht, wo ich anfangen sollte.
Ich habe mich sosososo sehr darüber gefreut. Sie haben mich vermisst und es freut mich irgendwie, dass sie das taten. Wie Valerie so schön sagte, alle schlagen sich um meine Gesellschaft. Und ich bin sehr glücklich darüber.
Ich liebe meine Freunde.

Also wie gesagt, alles weiter folgt in den nächsten Tagen, hoffentlich nicht Wochen;)!

Montag, 12. Juli 2010

Überlaune.

 Mein Lied des Tages: Sommer lang - Bosse



Heute war ein Tag wie er im Buche steht.
Perfekt. Für mich.
So glücklich wie heute war ich seit Langem nicht mehr.
Ein glücklicher Tag.
Das liegt natürlich auch an diesem Wetter. Unheimlich heiß, unheimlich schwül. Einfach nur unheimlich.
Da bleibt einem fast nichts anderes mehr übrig, als ins Wasser zu springen auch, wenn dass nur wenige Grad kälter als die Luft um einen herum ist.
Aber eigentlich liegt es viel mehr daran, dass beinahe alle meine wichtigsten Freunde mit am See waren. Sie sind alle wieder da, beinahe. Ein sehr gute Freundin kam aus dem Urlaub in Italien zurück, der beste Freund aus Dänemark. Die anderen sind wieder gesund und munter und endlich, ENDLICH motiviert dazu, mit mir am See zu liegen. Die üblichen Verdächtigen der letzten Wochen waren natürlich auch dabei, gut so! Und dann waren da noch mehr Menschen! Ich war total überwältigt.

Aber heute, das war irgendwie...nun ja, mein Tag.
Er begann mit dem Austragen von Zeitungen für einen Freund.
Eigentlich nicht unbedingt eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, aber wenn man dann auf dem Rad sitzt, durch die Gegend kurvt und Musik hört, lautstark mitsingt, weil sowieso niemand an einem Sonntagmorgen um 7 Uhr auf den Beinen ist, und dann sogar auch noch Geld verdient, dann ist das irgendwie entspannend.
 Ein echt gutes Gefühl. Irgendwie.

Danach ging's noch besser weiter.
Frühstück bei einer Freundin mit Brötchen und Flüssigbutter, der Hitze sei's gedankt;)!
Schön zusammen sitzen, reden, essen, lachen. Das ist schön.

Dann wie gesagt ab zum See.
Und dann noch zu einem Freund, gegrilltes Essen essen und Fußball gucken, endlich nicht mehr alleine, sondern mit vielen anderen. Super!
Dahinzu kommen noch ein paar Kleinigkeiten, über die ich hier keine Worte verlieren möchte, Privatsphäre lässt grüßen;)! Aber freuen tun sie mich trotzdem sehr.

Und ich habe immer noch diese Überlaune, wie ein Freund es so nett betitelte.
Diese Überlaune, weil endlich alle da sind.
Weil das Gefühl, allein zu sein ausradiert wurde.
Weil endlich geredet werden kann.
Weil es wieder gelacht wird.
Weil der Sommer, mein Sommer endlich beginnt!

Der Sommer ist noch lang, da macht es nicht viel, wenn er erst jetzt so richtig anfängt.

Montag, 5. Juli 2010

Wanted: Mädchentag!

Soundtrack: Halleluja - Das gezeichnete Ich



So. Ich war heute mit meinen Ladies in der Stadt und hab mir da gleich mal das neue Album von "Das gezeichnete Ich" gekauft. Ich find's echt gut! Macht gute Laune und lädt zum träumen ein. Deswegen hier auch gleich mal ein gutes Lied;)

Weswegen ich aber eigentlich heute schreibe, hat einen anderen Grund.
Ich brauche unbedingt mal wieder einen Mädchentag.
Die männliche Leser werden das wahrscheinlich nicht verstehen, aber solch ein Tag ist eine echt amüsante Angelegenheit! Und es befreit einen von dem täglichen Hin und Her und dem ganzen Durcheinander.
Und ich muss das alles mal wieder loswerden!
Ein bisschen Ausheulen bei jemandem, dem das nichts ausmacht. Über alles reden, selbst über Dinge, von denen man selber nicht wusste, dass man sie denkt geschweigeden weitererzählt. Auch wenn mein Anliegen eher weniger zum Ausheulen ist, sondern eher das Gegenteil, so muss ich das doch alles mal loswerden.
Mein Kopf ist voll mit Gedanken und Sorgen und Fragen und allem Möglichen, was mir noch so einfällt. Und weil ich während der letzten Tage und Wochen hauptsächlich mit Jungs zu tun hatte (was durchaus nichts Schlechtes ist und war ;)) brauche ich mal wieder ein wenig weiblichen Flair um mich herum. Das Gekicher, die Albernheit von zwei Freundinnen fehlt einfach!
Mit etwas Glück wird der Mädchentag bald gefunden. Denn dann wird durch Niedersachsen gereist, dass die Gleise glühen und dann wird geredet und gelacht und gekichert und Fotos werden auch gemacht.
Ich denke, ihr werdet ein paar zu Gesicht bekommen;)

Zusätzlich zu diesem Mädchentag wird auch der beste Freund vermisst, aber er kommt ja bald wieder und dann wird er so lange zugetextet, bis er schreiend davon läuft!
Oh ja!

Sonntag, 4. Juli 2010

Alleingelassen?!

A Shipwreck in the Sand - Silverstein



Ich saß heute am See.
Zwischenzeitlich mit ein paar Freunden, aber die meiste Zeit alleine.
Und warum?
Ja das wüsste ich auch gerne! Ich dachte halt...
AH!
Ich versteh's nicht. Ich meine, jetzt sind die meisten meiner Freunde wieder da, aber ich merke es nicht. Es ist, als wären sie immer noch alle campen. Und ich hab einfach keine Lust mehr, ständig jeden anzurufen, um dann am Ende sowieso versetzt zu werden. Man.
Ich meine, ich kann's ja verstehen, wenn man sich mit seinem Freund trifft. Das ist ja ok.
Oder wenn man mal nicht kann.
Aber immer? Gibt's doch nicht.

Ich hab einfach keine Lust mehr, alleine am See zu sitzen.

Und zu allem Überfluss ist seit gestern auch noch das Mädchen weg, dass immer da war. Ohne sie ist es einfach nicht das selbe...ich vermisse sie sehr!
Das hab ich heute wieder gemerkt. Sie wäre da gewesen und hätte mit ihrer locker luftigen Art alles gut gemacht. Und auch wenn sie wiederkommt, diese Zeit ohne sie wird verdammt schwer werden.
Ihr Lachen fehlt.

Sonntag, 27. Juni 2010

Vermissen.

Noch einmal, weil's so schön war: Your song - Kate Walsh



Ich finde dieses Lied einfach so schön, dass es nun noch einmal verwendet wird.
Es passt so gut.

Vermissen. Das ist so eine Sache.
Einerseits ist es das Schlimmste der Welt. Wenn man die Menschen, die man liebt, vermisst. Wenn man nur mit ihnen telefonieren kann. Das ist dann nicht dasselbe, wie sie zu sehen. Irgendwie fühlt man sich dann leer und kalt. Und das sogar, wenn das Thermometer 30° anzeigt. Man weiß nicht, was man mit sich anfangen soll, weil es einfach keinen Spaß macht, alleine durch die Straßen zu gehen. Am See zu liegen. Fußball zu sehen. Eis zu essen. Filme zu schauen. Alles wird langweilig. Uninteressant. Doof.
Andererseits ist Vermissen auch etwas ganz Tolles. Weil man dann erst bemerkt, wie wichtig einem diese Menschen doch sind. Und wie toll sie sind. Und wenn man sie dann endlich wiedersieht, dann ist das am allertollsten. Aber die Zeit bis dahin vergeht leider viel zu langsam.

Im Moment sind alle weg. Und wenn ich alle sage, dann meine ich das auch.
Alle meine sehr guten Freunde sind weg. Irgendwo. Relativ schwer zu erreichen oder zu besuchen. Alle haben sie jetzt eine schöne Zeit, haben Spaß, liegen in der Sonne, essen Eis, gucken Fußball. Aber ich gammel hier zu Hause rum. Vergammel, besser gesagt. Ich weiß, die meisten kommen bald wieder und dann kann ich mit ihnen sein. Aber diese paar Tage ziehen sich so endlos hin.
Und so ganz ohne Verbündete ist es einfach viel zu schwer. Und dann fühlt man sich alleine.
Ich vermisse sie alle.

Sonntag, 30. Mai 2010

Ein Sonntag.

Ich höre: Life without you - Stanfour



Es ist Sonntagabend.
Wie jeden Sonntagabend mache ich genau?
Richtig, nichts.
Aber das ist nicht schlimm.
Die letzte Zeit war sehr toll, aber sehr anstrengend.
Da braucht man auch mal so einen Schlaftag. Schade nur, wenn das etwas öfter vorkommt. Dass das öfter vorkommt.
Motivation zu haben wär schon schön.
Fehlt leider immer öfter bei mir.
Ich bin mal so frei und schiebe das einfach auf die Gene meines Vaters, weil ich das bestimmt von ihm geerbt habe.
Und ich weiß, dass ich mir damit nur selber etwas vormache.
Und ich hasse es.
Sich ständig irgendetwas vor zu nehmen und es dann nicht zu machen. Zu verschieben. Zu "vergessen", ausversehen natürlich. Ich frage mich oft, warum das so ist und warum dieser Tatendrang fehlt.
Es kotzt mich an.
Man hört ständig von diesem und jenem, wie voll sein Nachmittag, sein Samstagabend, sein Leben ist, während man selber aus Gründen, die man in eine Schublade verbannt hat um ja nicht über sie nachdenken zu müssen, ständig nichts tut.
Manchmal ist es das Richtige. Für den Moment.
Weil einen alles andere stresst und man in der endlos weiten Welt des Fernsehapparates vergessen kann. Alles vergessen kann.
Jedes noch so kleine Problem wird verdrängt.
Es löst sich davon nicht, dass ist klar, aber es ist weg für einen Moment und das befreit. Zumindest ein wenig.
Ich wäre gerne anders.
Ich hätte gerne so viele Bekanntschaften, dass ich an jedem Tag des Monats eine Verabredung haben könnte.
Ich wäre gerne so sehr motiviert, dass ich alles, was ich anfange sofort zu ende bringe, bevor ich etwas neues beginne.
Damit ich am Ende nicht vor einem Haufen angefangener Momente sitze und nicht weiß, wo ich mit dem Beenden anfangen soll. Wie ich mit dem Beenden anfangen soll.
Ich wäre gerne eine von den Personen, die sich am Silvestermorgen etwas vornehmen für das nächste Jahr und es dann wirklich schaffen, anstatt jemand zu sein, der sich Jahr für Jahr etwas vornimmt und weiß, dass es sowieso nicht geschafft wird.
Ich würde auch gerne sagen können, dass meine Sommerferien voll von Freunden, Urlaub und Aktion waren oder sein werden. Nicht, dass ich mich so sehr wie noch nie zuvor gelangweilt habe und alleine unterwegs war. Aus bereits erwähnten Gründen natürlich.
Das soll alles selbstverständlich nicht bedeuten, dass sich meine Freunde zu wenig mit mir beschäftigen.
Niemals würde ich ihnen so etwas vorwerfen.
Es stimmt einfach nicht.
Ich habe wunderbare Freunde, die sich immer um mich kümmern.
Die immer für mich da sind.
Mit denen ich lachen und weinen und Pferde stehlen kann.
Denen ich mehr als mir selber vertrauen kann.
Die mich besser kennen als ich mich selbst.
Die sich mit einem kurzen, gelogenen "Alles Ok." nicht zufrieden geben und immer wissen, wenn etwas nicht stimmt.
Die immer und überall wissen, wie sie mich zum Lachen bringen, selbst wenn mir nach weinen zu mute ist.
Die ich einfach liebe. Und brauche.
Mehr als alles andere.
Auch wenn ich es ihnen nicht sage. Nicht oft.
Und nicht zeige. Nicht gut.
Ich möchte trotzdem, dass sie wissen, wie wichtig sie mir sind.
Ich glaube nicht, dass ich es schaffen würde, ihnen das öfter zu sagen als jetzt. Das kann ich nicht, wer weiß warum.
Aber sie sollen auch wissen, dass wenn ich ihnen so etwas sage, es von Herzen kommt. Und ehrlich ist.
Trotzdem wird es viel zu selten gesagt.

Freitag, 28. Mai 2010

Hihi!

Partymusik: Ladiesnight - Atomic Kitten



Heut nur mal etwas kurzes.
Gleich kommen nämlich meine Mädels und dann geht's hier aber rund! Schokolade bis zum Geht-nicht-mehr, Schlafanzüge, DVD's, Eis und noch so viel mehr Gutes!
Freu mich schon sehr.
Und während all dieser Vorfreude musste ich grad etwas entdecken. Und ich musste so sehr lachen, es ist kaum zu glauben!
Leider kann ich euch nicht eins zu eins sagen, worum es sich handelt. Ich will ja nicht gänzlich in Ungnade verfallen.
Nur so viel, wie um Himmels Willen kann es sein, dass sich zwei Menschen, die sich auf den Tod hassten, hinter dem Rücken des anderen lästerten und sich das Maul über den anderen zerissen, wie kann es sein, dass sich solche Menschen plötzlich liebenliebenlieben?
Wie geht denn das bitte?
Ich bin echt sprachlos über sowas. Und belustigt.
Oh ja, vor allem belustigt!
Ich frage mich ja, wie lange es wohl dauern mag, bis sich diese zwei Menschen nicht mal mehr mit dem Allerwertesten ansehn.
Welch ein Spaß! :D

Nun denn. Meine Ladies sind da.
Have a good time!

Samstag, 22. Mai 2010

Fremdfreuen. Backround: Nur noch 24 Stunden - Arme Ritter

Heute war ein schöner Tag.
Sonne, soweit das Auge reicht. Kein Regen, kein Wind. Nur eine leichte, warme Briese, die einem durch das Haar weht. Die Sonnenstrahlen im Gesicht. 
Endlich ist mir nicht mehr kalt.
Bei solch einem Wetter ruft doch stets der Maschpark.
Sich ins Gras setzen, Musik hören, Pfannkuchen essen und einfach nur mit Freunden zusammen sein.
Das nenne ich wahres Glück.
Und wie könnte man so einen Tag noch schöner machen?
Mit einem verspäteten Frühstück nach den ersten zwei Schulstunden mit der Mutter.
Lecker. Und auch ein wenig gesund.
Der Tag könnte gar nicht mehr besser werden.
Perfekt.

Wenn man dann so da sitzt, zwischen den lachenden, schreienden, diskutierenden und plaudernden Freunden und diese Freunde beobachtet, nur für eine Weile.  
Wenn man sich die Sonne auf den sprichwörtlichen Pelz scheinen lässt.
Wenn man seinen besten Freund sieht, wie er mit seiner Freundin herumturtelt, lächelt.
Wenn man sieht, wie er sie anschaut. Wie glücklich er ist.
Dann macht es einen auch glücklich.
Mehr als alles andere.
Vor allem wenn dieser Freund es mehr als verdient hat, glücklich zu sein.
Dann möchte man am liebsten aufspringen, ihn umarmen und dann singend und tanzend das Leben feiern. 
Und die Liebe.

Man freut sich fremd. 
Ich freue mich fremd.
Und es ist ein wunderbares Gefühl.

Montag, 17. Mai 2010

Ungewöhnlich.

Hintergrundmusik: New hope for the dead - Donots



Puh.
Und mal wieder ist ein neuer Tag beinahe vorbei. Das ging erstaunlich schnell. Ungewöhnlich schnell. Aber ich denke, wenn man Physik lernt, muss es auch schnell gehen. Wer mag das schon?
Letztenendes war es doch gar nicht so schlimm, wie befürchtet. Es war sogar sehr angenehm. Noch ungewöhnlicher. Ich denke, mal im Unterricht aufpassen lohnt sich wirklich. Aber nicht vergessen sollte ich da zwei meiner Liebsten. Es war ein schöner Nachmittag mit den beiden. Viel Gelächter, ein wenig Geläster. So sind Mädchen nun mal. Und es war schön.
Meiner Meinung nach ist alles schön, wenn man es mit anderen teilt. Selbst so etwas wie Physik. Etwas ungewöhnlicheres gibt es, glaube ich, nicht.

Nun heißt es rasch ins Bett.
Morgen wird die letzte Physikarbeit geschrieben, juhu!