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Dienstag, 15. Februar 2011

Valentinstag.

Heute mal dabei: You & I (Acoustic mix) - Medina


Erst ein mal kurz zum Lied:
Normalerweise zählt solch eine Art Musik zu der, die ich nicht in meiner Freizeit höre. Pop-gedusel, Radiomusik, Partymusik vielleicht auch noch. Aber ich muss doch sagen, dieses Lied höre ich auch mal so gerne, ich finde es echt schön, irgendwie. Und es passt ja durchaus auch gerade.

Dieser verflixte Valentinstag. Ich glaube er verfolgt mich. Wirklich. Egal wo man gestern entlang ging oder auch schon in den Tagen und Wochen davor, hier und da und dort und überall gab es Valentinstags-aktionen. Hmpf.
Ich muss zugeben, ich bin im Moment nicht wirklich gut auf diesen Tag zu sprechen. Und das, obwohl es nur irgendeine blöde Tradition ist, die mittlerweile nur noch zum Konsum missbraucht wird. Alle wollen Profit daraus machen. Und ich kann's einfach nicht mehr hören. Dieses ständige Gerede von Geschenken hier und "Ich liebe dich" da und bla, bla, bla. Macht mich wütend und traurig und das zusammen ist 'ne ganz schlechte Mischung, das kann ich euch sagen! Aus lauter Protest und weil die meisten mit ihrem Freund/ ihrer Freundin beschäftigt waren, habe ich mich einfach nach der Schule ins Bett gelegt und geschlafen. Jawohl. Drei Stunden gepennt, Frust beinahe weg, Laune normalisiert.
Es ist nicht so, dass ich denen, die diesen Tag mit ihrem Liebsten feiern nicht gönnen will, nein, nein! Ich finde nur, dass man dem Partner jeden Tag zeigen sollte, wie sehr man ihn liebt. Dafür braucht man keinen bestimmten Tag. Ich muss da jemandem ganz gewaltig zustimmen, der zu mir meinte, dass Geschenke an diesem Tag so sehr erzwungen seien.
Mhm! Keiner ist wirklich über ein Geschenk überrascht, viele sind vielleicht sogar enttäuscht, weil sie sich mehr erhofft hatten. Das ist doch nicht der Sinn der Sache! Aber naja, jedem das Seine
Ich denke, momentan ist meine Sichtweise da doch etwas zu sehr subjektiv.
Ich hoffe, ihr habt nachsehen mit mir.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Heisterkamp.

So meine Lieben. Eine kurze Zwischenmeldung :)
Lea hat ein neues schönes Gewinnspiel am Start!
Sie verlost das Album Heisterkamp von der gleichnamigen Band. Wirklich sehr sehr gute Musik! :)
Schaut doch mal bei ihr vorbei, jeder hat die Chance, dieses wunderbare Album, von dem alle anderen schon ausverkauft sind (!!!), zu gewinnen!
Viel Glück!

Liebstes, Samira

Mittwoch, 2. Februar 2011

Glück.

Hintergrund: Pyro - Kings of Leon



Es ist Samstagabend.
Ich sitze im Kino mit zwei sehr guten Freundinnen von mir. Während wir es uns mit Kaubonbons und Schokolade in unseren Sitzen gemütlich gemacht haben, erzählt uns Anne Hathaway etwas von Glück.
Wir sehen "Love & other drugs" mit bereits erwähnter Anne Hathaway und mit Jake Gyllenhaal. Er ein absolutes Schnuckelchen und Hingucker, sie einfach nur unheimlich schön.
Es geht um Liebe und verlieben und Veränderung und darum, wie man mit bestimmten Situationen am besten lebt. Und es geht um Glück.
Anne alias Maggie liegt auf dem Bett und schaut in die Kamera, die von Jake alias Jamie gehalten wird. Sie filmt schwarz-weiß.
Maggie sagt, dass sie glücklich ist, in diesem Moment. Dass es egal ist, ob noch eine Million andere solcher Momente folgen oder dies der einzige ist. Dass dieser Moment immer bleiben wird und dass er wahres Glück bedeutet. Während sie redet, lächelt sie in die Kamera und fängt leise an zu weinen.

Eine Stunde später wird der Abspann eingeleitet. Ich erzähle nicht wie es ausgegangen ist. Ihr müsst den Film schon selber sehen. Es lohnt sich wirklich. Es ist ein herzerwärmender kleiner Film, der einem den Tag versüßen und die Stimmung erhellen kann.
Ich sitze noch mit meinen Freundinnen in den Kinosesseln. Während alle anderen Leute mit einem mal aufstehen, beinahe hastig ihre Jacken nehmen und aus dem Saal eilen, bleiben wir noch ein bisschen sitzen. Blödeln herum. Sind albern und lachen.
Wir sind zu dritt. Ich finde, dass ist immer eine etwas kompliziertere Konstellation. Sie geht einfach nicht auf, eine bleibt meistens eher außen vor. Aber in diesem Moment lachen wir alle gemeinsam.
Ich sitze links am Rand. Meine Freundin neben mir spaßt so vor sich hin, mir direkt ins Ohr. Und ich muss lachen. Und wie. Wenn ich daran denke, muss ich immer noch lächeln. Aber nicht wegen dem, was sie gesagt hat. Um ehrlich zu sein, ich hab keine Ahnung, was es war.
Vor lauter Gekicher muss ich mich schon bei meiner Freundin anlehnen, um mich wieder zu beruhigen. Sie kichert mir ins Ohr und erzählt weiter irgendwelche Späße. Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen.
Ich habe sie vermisst, diese Ausgelassenheit, dieses einfach nur Lachen und fröhlich sein und alles zum Kichern zu finden. Wir lachen alle drei, können uns kaum noch halten, wollen noch nicht aufstehen.
Ich muss mich beruhigen. Nicht wegen des Lachens, das ist egal. Aber mir steigen mit einem mal ein, zwei Tränen in die Augen. Freudentränen.
Dieser Moment, dieses Lachen und diese Vertrautheit zu meinen zwei Begleiterinnen macht mich glücklich. Dieser Moment ist und bleibt für mich ein Moment voller Glück. Und ich freue mich so sehr darüber, weil es in den Wochen zuvor nicht solch einen Moment gegeben hat. Zumindest nicht so. Auch, weil ich endlich mal wieder etwas mit diesen beiden Menschen unternommen habe. Ich habe mich im Moment ziemlich zurück gezogen, zu vielen Einladungen "Nein." gesagt. Mir war einfach nicht danach, so sehr es mir auch leid tut. Ich brauchte und brauche immer noch etwas Zeit für mich. Einfach um mich wieder zu finden. Damit ich wieder im Einklang mit allem bin und glücklich mit allem so, wie es ist. Ich brauche einfach diese Zeit um zu denken und fest zu stellen und zu hoffen. Letzteres nur ein wenig, zu viel schürt zu große Erwartungen und große Erwartungen machen alles kaputt, wenn sie nicht erfüllt werden.
Solche Momente in denen man einfach nur glücklich ist und sich gut fühlt und es egal ist, was als nächstes passiert oder was zuvor geschehen ist. Solche Momente braucht man auch. Und die kann man nun mal nur mit anderen erleben.
Für mich war dies so ein Moment. So einer wie Maggie ihn beschrieben hat. Egal, was noch kommen wird oder auch nicht.
Dieser Augenblick zählt und reicht.

Dienstag, 18. Januar 2011

Ich hab da mal ne Frage...

Ich habe mal ein paar essentielle Fragen zu diesem kleinen Cyberörtchen, welchen ich "Mein" nennen darf.
Worüber würdet ihr gerne mehr wissen? Was interressiert euch am ehesten? Habt ihr irgendwelche Verbesserungsvorschläge? Oder gefäll euch das alles so hier?
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr schnell 'ne kleine Antwort in den Kommentaren hinterlassen würdet. Egal ob mit oder ohne Namen, mit oder ohne eigenen Blog. Hauptsache ich krieg Feedback :)
Liebste Grüße
Samira

Sommer, Sommer, Sommer gesucht!

Weil ich jetzt gerne Sommer hätte: Wenn jetzt Sommer wär - Pohlmann



Ah! Dieses Wetter hier macht mich wahnsinnig.
Ich möchte bitte gerne genau JETZT Sommer haben!
Stattdessen regnet es, bis die Flüsse überlaufen. Der Wind pfeift mir um die Ohren und lässt mich frösteln. Es ist dunkel wenn ich zur Schule fahre und schon wieder dunkel, wenn ich nach Hause fahre.
Das ist wirklich deprimierend.
Ich bin eben ein Sommerkind. Der Schnee im Winter geht einem spätestens dann auf die Nerven, wenn er nicht mehr schön weiß, sondern eklig grau und schwarz und mit Zigarettenkippen übersät ist. Die kalten Temperaturen lassen einem die Nase laufen, bringen einen zum Zittern und sind einfach ungemütlich. Man muss so viele Sachen anziehen, damit einem nicht mehr so kalt ist, dass man aussieht wie das Michelinmännchen. Das ist doch nicht normal! Man kann zwar versuchen, dass Beste aus dieser dunklen Jahreszeit zu machen und manchmal schafft man es auch, die Kälte zu verdrängen. Letzten Endes ist es aber doch einfach nicht wirklich meins.
Im Sommer macht das Leben einfach mehr Spaß. Es ist leichter.
Man fährt mit dem Fahrrad mal eben an den See und macht es sich dort mit Freunden, Handtüchern und guter Musik bequem. Man kann ewig lange draußen bleiben, weil es einfach nicht dunkel wird. Man kann sich viel gemütlicher anziehen, 'nen T-Shirt übergestreift und 'ne Hose angezogen und fertig. Nichts mit fünf paar Socken, langen Hosen und drei dicken Pullis. Ha, das wär doch gelacht!
Einfach draußen sein, die Sonne auf der Haut genießen, die Wärme spüren und in sich aufnehmen. Solange, bis man beinahe kocht und ins kühle Wasser springen kann.

Im Sommer ist man einfach irgendwie aktiver. Zumindest bin ich das. Raus, wann es geht. Und wenn es nur bedeutet, 'ne Stunde mit dem Rad durch die Gegend zu düsen. Ich liebe das.
Dann kann man endlich mal wieder Eis essen, ohne dass die Zunge an der Waffel fest friert.

Der Sommer besteht eigentlich nur aus Spaß. Alles erscheint leichter und machbarer, als es vielleicht ist.
Der Winter ist mir einfach zu deprimierend. Sobald die Weihnachtszeit vorbei ist, wird er einfach nur anstrengend.

Sommer, lass uns nicht zu lange auf dich warten!