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Montag, 20. September 2010

NEU!

Superdu!: Illuminated - Hurts


Ich habe mir letzte Woche von meinem Geburtstagsgeld mal ein wenig was gegönnt! Ich fand, ich durfte das mal. Und nun ja was da so unter anderem bei mir zu Haus gelandet ist, ist das Album von HURTS. Nennt sich Happiness.
 Ich finde es GROßARTIG! Es ist so schön fröhlich und ruhig und leise, aber gleichzeitig auch laut und tanzbar und macht einfach Spaß!
Ich finde, der Titel des Albums passt unheimlich gut. Ich glaube, kein einziger Song ist traurig, nachdenklich oder bedrückend. Es gibt Langsames und Schnelles, aber nichts Schlechtes. Ich bin einfach mal total begeistert, dass ich für so etwas Gutes nur 10€ hinblättern musste!:)
Das Lied, welches ihr hier hören könnt, ist eins meiner Lieblinge. Keine Ahnung warum, mir gefällts einfach echt gut. Macht mich ruhig und zufrieden!

Ich kann's euch wirklich nur empfehlen!

Sonntag, 19. September 2010

Mensch, das find ich gut!

Hallöchen!
Die liebe Lea hat neulich schon davon berichtet und ich tu ihr das nun gleich;)
Buxmann (eine Firma für Werbeartikel etc;)) schenkt jedem Blogger ein Büchlein. Sogenanntes Memo-Book. Ich weiß noch nicht so genau, was das jetzt ist, aber ich denke, ich habe schon einen Verwendungszweck dafür gefunden:)! Ich find's ne coole Aktion, find ich gut;)
Wer mehr wissen möchte, der schaue einfach mal hier vorbei!

Donnerstag, 16. September 2010

Oh, getaggt.

OH MEIN GOTT!!

Ich wurde getaggt, vor langer langer Zeit. Verdammt! Die liebe Vanessa-Sophie taggte mich vor  nun fast einem Monat und sie sagte mir sogar bescheid und ich hab's einfach vergessen! Es tut mir leid, ich hoffe, sie kann mir das verzeihen! Vielleicht sieht sie es ja so wie ich und denkt sich, besser spät als nie:)!
Nun gut, auf gehts.

Welche deutsche Stadt willst du (mal) bereisen?
Ich würde unheimlich gerne mal nach München oder Köln!

Das Spannendste/ Aufregendste was dir letzte Woche passiert ist?
Ich war mit zwei sehr guten Freunden in Bremen bei Primark. Wir haben viel gelacht, gekauft und geredet und es war einfach sehr toll!

Was hast du dir zuletzt gekauft?
Nicht wirklich gekauft sondern geschickt bekommen, habe ich einen wunderschönen, bordeaufarbenen Schlauchschal, naja eher ein Tuch. Ich hätte nicht gedacht, dass Tschibo so schöne Sachen hat;)

Außergewöhnliche Essgewohnheiten?
Ich esse so ziemlich alles...ist dasaußergewöhnlich? ;)

Kannst du dir vorstellen auszuwandern? Wenn ja, wohin?
Ich weiß nicht, ob ich direkt auswandern würde, aber ich könnte mir gut vorstellen für längere Zeit in England zu leben.

Plasnt du oder machst du lieber Sachen spontan?
Ich bin eine kleine Planerin;) Eher weniger spontan, außer manchmal!

Was ist dein Talent?
Hm ich weiß nicht genau, vielleicht schreiben?

Du bist ein Superheld : D Was kannst du besonderes?
Ich könnte die Zeit anhalten.

So nun gut, das waren alle Fragen! Noch ein mal verzeihung!:)

Ich tagge die folgenden Leute:

Sam
Fine
Thani. Mara
Pilar
Christiane 

Erst die Fragen beantworten, dann 5 weitere Blogger taggen;) 

Montag, 13. September 2010

Zwilling gesucht.

Musik: Run - Snow Patrol



Ich mag dieses Lied sehr gerne. Ich finde es viel besser, als die Schnulzballade, die Leona Lewis daraus gemacht hat. Snow Patrol können auch ohne viel Drum und Dran Gefühl rüberbringen.

Es gibt Momenten, in denen ich unglaublich gerne eine Zwillingschwester hätte.
Vielleicht nicht eine, die genau so aussieht wie ich. Ich glaube, das würde mich irgendwann stören, weil mich jeder mit ihr verwechseln würde und ich nicht wirklich etwas besonderes wäre, es gäbe mich ja quasi zweimal.
Aber einfach nur jemanden, der immer dabei ist. Tag für Tag für Tag. Mit dem ich streiten und weinen und lachen könnte. Eine Schwester eben. Und eine Zwillingsschwester, weil sie genau so alt wäre wie ich. Mich dann besser verstehen kann, als eine Schwester, die fünf Jahre älter oder jünger ist. Es heißt ja, Zwillinge hätten eine besondere Verbindung zu einander. Genau diese Verbindung ist es, um die ich Zwillinge beneide, sofern sie denn wirklich existiert.
Ihr fragt euch jetzt bestimmt, wie ich denn darauf komme oder von welchen Momenten ich hier spreche.
Ich habe so etwas schon oft gedacht.
Wenn ich mit meinen Eltern im Urlaub war und niemand in meinem Alter da war, mit dem ich mich hätte beschäftigen können.
Wenn ich auf irgendwelche Feste mitgeschleift wurde, wo hunderte Leute sind, ich aber niemanden außer meinen 15 Jahre älteren Cousins und Cousinen kenne und aufgrund der Herkunft meines Vaters kein Wort von dem verstehe, was die anderen sagen. Wo nur Musik läuft, die ich nicht verstehe und die absolut nicht meinem Geschmack entspricht.
Wenn ich Hilfe bei den Hausaufgaben brauchte, aber momentan niemand da war, der sie mir auf die Schnelle erklären konnte.
Wenn ich morgens vor meinem Kleiderschrank stehe und feststellen muss, dass mein gesamter Kleiderschrank in der Wäsche liegt.
Wenn ich keine Motivation habe, dass zu tun, was ich mir vorgenommen hatte, seit Tagen geplant hatte.
Wenn ich mein Schulbuch in meinem Schließfach vergessen habe.
Wenn ich zu Hause sitze und nicht weiß, was ich mit meiner Zeit anfangen soll.

Dann fehlt einfach jemand, der für Abwechslung sorgt, mit leidet, dasselbe durchlebt, wie ich, hilft, erklärt, ausleiht, motiviert, aushilft, beschäftigt. Einfach jemand, der da ist.

Vielleicht versteht ihr ein bisschen, was ich meine.

Langeweile.

Ich werde angeschrien von: All these things I hate - Bullet for my Valentine



Es ist Montagabend.
Ich sitze hier vor meinem PC, höre Musik und löffle Kiloweise Nutella in mich rein.
Ihr fragt euch warum?
Nun ja, zu aller erst einmal habe ich so einen großen Hunger, unser Kühlschrank gibt aber leider nichts besseres her als Nutella. Zweitens ist mir langweilig.
So sehr langweilig.
Es ist unglaublich. Wir haben momentan eine sogenannte "Studienwoche" in der alle Arten von Klassenfahrten, Studienfahrten oder anderen Ausflügen statt finden. Ich mache noch keine Studienfahrt, erst nächstes Jahr. Stattdessen läuft bei uns ein "Arbeitssuch-Informationssammel-Dings". Heute gab es allgemeine Informationen, morgen geht's in die Hochschulen. Aber der größte Vorteil an dieser Studienwoche, abgesehen davon, dass wir keinen Unterricht haben, ist vor allem auch, dass wir schon um 13:00 aus der Schule entlassen sind. Normalerweise bin ich erst so gegen vier Uhr daheim.
Nun ja, nun ja, das bedeutet natürlich, dass ich jetzt unglaublich viel Zeit habe. Theoretisch richtig viel machen könnte. Heute war ich bei einer Freundin, aber nur bis sechs. Dann ging's ab nach Hause und ich wusste einfach nicht, was ich tun sollte. Ich hatte einfach nichts zu tun. Fernsehn wird irgendwann auch langweilig, im sozialen Netzwerk meines Vertrauens gab's auch nichts neues, nach lesen war mir nicht zu mute. Ich wollte irgendwas machen, aber nicht zu Hause. Rausgehen, das Wetter genießen, so lange es nicht regnet.
Irgendwas unternehmen, irgendwen treffen. Wenn auch nicht für lange, hauptsache nicht zu Hause rumsitzen und verkommen. Aber irgendwie wusste ich nicht so genau, wen ich motivieren konnte, wer noch Lust hatte und auf wen ich noch Lust hatte, so gemein das vielleicht auch klingen mag.
(Insgeheim wartete ich darauf, dass jemand ganz bestimmtes ein Lebenszeichen von sich gab, aber das weiß niemand.)
Nun ja, die Minuten vergingen und mit ihnen die Stunden. Es wurde sieben, acht, neun Uhr und ich hatte immer noch keine bessere Beschäftigung, als auf dem Bett zu liegen, fern zu sehen und ein wenig Trübsal zu blasen. Da unsere Lehrer diese Woche ohne Unterricht natürlich nicht einfach so auf sich sitzen lassen konnten, haben sich die meisten überlegt, dass wir ja kein eigenes Leben haben und liebend gerne Berge von Hausaufgaben bewältigen würden. Dem stimme ich grundsätzlich zwar nicht zu, aber als es dann neun Uhr war und meine Langeweile auf dem Höhepunkt angekommen war, war ich doch sehr froh, meine Französisch-Hausaufgaben machen zu können.
Stellt euch das mal vor! Ich war erleichtert, Hausaufgaben zu machen! Und dann auch noch Französisch!? Ich bin wirklich entsetzt, wie tief ich doch sinken konnte. Jetzt habe ich unerwarteterweise mehr Zeit als je zuvor und jetzt habe ich nichts besseres zu tun, als sie mit dem zu vergeuden, womit sie sonst auch immer verschwendet wird.
Ich weiß wirklich nicht, wie das passieren konnte. Ich hasse Langeweile.
Abgrundtief. Am allermeisten.

Ich hoffe, ich bete, sie hält nicht lange an.